Via delle Cariti
(Weg der drei Grazien)
Schwierigkeit: VI, V+, R1
Die Route ist sehr abwechslungsreich mit Platten, Rissen und
überwindet in der Mitte einen schönen Pfeiler mit Tropfenlöchern.
Der Fels ist gut gesäubert. Achtung, neben der Tour ist der Fels
brüchig!
Die erste Seillänge ist auch über die Via "Circe" möglich. Die letzte
Seillänge ist zusammen mit der via "Aphrodite".
Die drei Chariten bzw. Grazien waren ein beliebter Gegenstand der
bildenden Kunst und wurden meist unbekleidet, sich gegenseitig
berührend oder umarmend dargestellt. Eines der bekanntesten
Gemälde – „Die Drei Grazien“ (Chantilly, Musée Condé) – ist von
Raffael.
So findet man auch in dieser, nicht sehr schwierigen Tour viele
Stellen, welche mit ästhetische Kletterbewegungen zu überwinden
sind.
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Parete San Paolo Süd
Parete San Paolo Mitte
Parete San Paolo Nord
Placconata
Cariti & Aphrodite Bon Ton Crono Penelope Persephone Helena La fuga & fessura dell'Hades
Pilastro Themis Pantarei Isis migliorata Porci con le ali Nuova via & Argo Aganippe
Demetra Dioniso Nereidi & Due piccoli pilastri Ammoniti & Nobilitata Siuxsie & Pungitopo
Genaue Beschreibung
und Topos der leichteren
Routen:
Arco Plaisir
4. Auflage 2025
Autor: Florian Kluckner
Verlag: Idea Montagna
Preis: 32,00 €
www.stw-verlag.de
Genaue Beschreibung und
Topos der weiteren Routen:
Kunst und Klettern
Klettern im Sarcatal vom V bis VII
Grad
Autor: Heinz Grill, Florian Kluckner
Verlag: Idea Montagna
Preis: 24,00 €
www.stw-verlag.de
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Ein schönes Video über diese Route
von Gerhard Wiedemann.
Aphrodite
Schwierigkeit: VI, V+, R1
Diese Führe ist rhythmisch und leicht. Sie ist für all jene zu
empfehlen, die das Spiel mit den Füßen gerne haben. Die
große graue Platte ist leicht geneigt, was ein Klettern ohne
großen Krafteinsatz ermöglicht.
Die ersten zwei Seillängen sind sehr schön im lichtreichen
Felsen.
Aphrodite ist die Göttin der Liebe der Schönheit. In der
römischen Mythologie wurde sie als Venus bezeichnet. So ist
auch der Charakter der Route.
Sie wurde im Mai 2006 erstbegangen und war der Beginn in
der Entwicklung der sognannten “Rhythmischen Routen” nach
der Idee von Heinz Grill.
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