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Abstieg:
Dem Pfad nach rechts hinab bis zur
Strasse und zurück zum Parkplatz.
Zustieg:
In Ceniga parken, über die romanische
Brücke, dann links der Straße folgen bis
zum Alten Wehr, und hinauf zum
Einstieg.
Via “Helena”
Schwierigkeit: VI+, V+ (VI obl.), R1
Die Route wurde von unten erstbegangen. Sie hat einen
alpinistischen Einschlag mit nicht übertriebener Absicherung
mit Normalhaken, Sanduhren und Bohrhaken. Helena galt in
der griechischen Mythologie als die schönste Frau und hatte
viele Verehrer. Hat vielleicht der Name schon so viele Klettere
in die Route gelockt? Nein! Es bezaubern die schönen Platten,
der griffige Überhang in der Mitte der Tour und der
Ausstiegspfeiler genauso wie die elegante und doch direkte
Linieneführung.
Genaue Beschreibung
und Topos der leichteren
Routen:
Arco Plaisir
4. Auflage 2025
Autor: Florian Kluckner
Verlag: Idea Montagna
Preis: 32,00 €
www.stw-verlag.de
Genaue Beschreibung und
Topos der weiteren Routen:
Kunst und Klettern
Klettern im Sarcatal vom V bis VII
Grad
Autor: Heinz Grill, Florian Kluckner
Verlag: Idea Montagna
Preis: 24,00 €
www.stw-verlag.de
Parete San Paolo Süd
Parete San Paolo Mitte
Parete San Paolo Nord
Placconata
>Coste di Loppio
> Mandrea di Laghel
> Cima alle Coste
> Piramide Lakshmi
Cariti & Aphrodite Bon Ton Crono Penelope & Corno unico Persephone 20° anniversario & Helena
La fuga & fessura dell'Hades Pilastro Themis Pantarei Isis migliorata Porci con le ali
Nuova via & Argo Aganippe Demetra Dioniso Nereidi & Due piccoli pilastri
Ammoniti & Nobilitata Siuxsie & Pungitopo
Via dell 20° anniversario
Schwierigkeit: VI, V+ (VI- obl.), R1
Gibt es an der San Paolo Wand nach 20 Jahren Erschließung
noch eine leichtere, rhythmische Route zu entdecken?
Hier ist sie!
Sie beginnt mit einem steilen, griffigen Kamin und führt mit
der 3. Seillänge in die große, rauhe Platte der benachbarten
"Helena", welche genau 2006 eröffnet wurde. Auf geschickte
Weise wird diese durchstiegen, um nach der steilen, farbigen
Wand die "Helena" auf einem Band zu kreuzen.
Die vorletzte Seillänge ist geneigt und leitet über eine graue
Platte mit Löchern. Die letzte Seillänge lässt ein leichtes und
ästhetisches Bewegungsspiel zu, bevor der Ausstieg erreicht
ist.
Die "Jahrestag Führe" ist eine sehr abwechslungs- reiche
Route, bei der die bequemen Standplätze auffällig am Ende
eines markanten Wandabschittes platziert wurden.
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Ein schönes Video über diese Route
vom Erstbegeher Florian Kluckner
> Monte Brento
> Lastoni di Dro
> San Paolo
> Pezol - Ir
> Croce di Ceniga
> Dos Casina
> Monte Baone
> Monte Casale
> Padaro
> Colodri & Rupe secca
> Coste dell`Anglone
> Pian dela Paia
> Piccolo Dain / Limarò
> Due Laghi
> Cima Nodice
> Parete Dallas