Die Touren von Giuseppe Mantovani Der Monte Colt befindet sich oberhalb der Parete San Paolo. Der Monte Colt ist vor zehn Jahren von Giuseppe Mantovani mit vielen modernen  Touren zugänglich gemacht worden, die alle schön und interessant sind.  Die Absicherung ist optimal mit vielen nah beieinanderliegenden Bohrhaken, so  dass es in den schwierigen Passagen auch möglich ist, technisch zu klettern. Die  Länge einer Tour ist ca.100m. Es sind vier Seillängen. Am Beginn der Wand gibt es  einen Klettergarten mit vielen Einseillängen-Touren auch von Giuseppe  eingerichtet.  Der Fels am Monte Colt ist ideal mit vielen Griffen, Löchern, Überhängen mit  Schuppen. Die Qualität und die Farben des Felsens wechseln sich ab. Wenn das  Licht besonders klar  ist, gibt es ein schönes Lichtspiel an dieser Ostwand. Die  Touren führen oft über senkrechte Wände und überwinden auch Überhänge. Der  Erstbegeher hat logische und immer eigenständige Linien gefunden. Der Fels ist  fest und noch nicht abgegriffen. Wenn man eine Tour wiederholt, empfindet man  im Grunde einen Sinn für Ordnung. Kein Weg kreuzt den anderen und die  Ausstiege sind immer eigenständig und eindrucksvoll.  Wenn der Eröffner der Tour  ein Empfinden für die Luft hat wie ein Vogel, findet er   großen Gefallen an einer direkten und ausgesetzten Linie. Während der  Wiederholung empfindet man weniger die Berührung zum Felsen, sondern mehr die  Linie, die direkt zum Himmel aufsteigt. Die Touren von Giuseppe Mantovani  schenken der Seele einen Empfinden dafür, das erhabene Ziel von Freiheit von der  Materie zu erreichen. Eine Klettertour ist immer ein Spiegel für das innere  Empfinden des Erstbegehrers.  Alle Topos von den Klettertouren von Giuseppe Mantovani sind auf   der Seite   www.arcowall.com  Eine andere Tour findet man direkt an der Wand linksseitig von Arco.  © copyright 2007-2017 Klettern- Sarcatal Links Über uns    Impressum    Kontakt Moderne Touren im Sarcatal Die Touren von Diego Filippi und Roly Galvagni Die Seilschaft, Diego Filippi und Roly Galvagni, hat viele moderne Touren im Sarcatal eröffnet.  Diego Filippi hat auch die großen überhängenden Wände des Monte Brento und andere hohe und  alpinistische Wände erstiegen.  In den modernen Touren des Sarcatals hat er eine optimale Absicherung mit vielen Bohrhaken  angebracht, so dass das Klettern auch möglich ist für Personen im mittleren Erfahrungsbereich.  Die Wege sind gut saubergemacht  und der Fels ist fast immer excellent. Wenn man diese Wege  wiederholt, verbindet sich das Empfinden mit einem Eindruck von Nähe zum Fels und auch mit  einem Sinn dafür, immer gut gesichert zu sein. Der Kletterer fühlt sich schnell freundlich von der  Tour aufgenommen und die excellenten Absicherungen führen die Linie sicher durch die Wand.  Trotz der Ausgesetztheit des Kletterers in den Touren fühlt man sich dort gut umkleidet von der  Natur und von den Formen des Felsens.  Obwohl es harte, freie Passagen gibt, bleibt ein weiches und geschütztes Empfinden zurück. Alle  Skizzen von den Touren von Diego und Roly sind auf der italienischen Seite   www.scuolagraffer.it    und auch im Kletterführer „Die Wände des Sarcatals“ von Diego Filippi.  Die Touren der “Meraner” In den letzten Jahren haben, die starken Kletterer aus der Umgebung von Meran direkt  über der Pizzeria “La Lanterna” neue Touren eröffnet. Der Fels in allen drei Touren ist  immer fest und sicher.  Die Meraner haben in kühnen, steilen und abweisenden Wandabschnitten Linien  gefunden. Die Touren sind anspruchsvoll und athletisch. Sie haben einen sehr guten  Sinn um interessante und schöne Passagen in freier Kletterei zu kreieren.  Die Schwierigkeit der Touren ist etwas höher als der nahen, alten “Athena”. Die Touren  sind sehr empfehlenswert für jene, welche eine Kletterei in der senkrechten, in einem  mittleren - hohen Schwierigkeitsgrad im 7° Grad oder etwas mehr suchen.  Die Namen der Touren sind am Einstieg angeschrieben.  Via “La Lanterna” 7+,obl. 7 Hannes Schnitzer, Kurt Holzknecht 6.1.2016
Topo zum Drucken und Herunterladen im PDF-Format.
Erstbegeher: Diego Mabboni, Fedrico  Cazzanelli 2006  Schwierigkeit: 6c (oder 6b, A0)  Absicherung: Mit Bohrhaken und  Sanduhren, zur Verbesserung unbedingt  eine Serie Fiends mitnehmen.  Die Attraktion dieser Tour ist die  fantastische Kante, in welche die Führe  nach 5 Seillängen mündet. Der Fels ist  fest und nur an wenigen Stellen brüchig.  Diese Tour ist für jene geeignet die sich  an etwas Wachstum und Flechten nicht  stören und sowohl sportlichen, als auch  alpinistischen Anforderungen  gewachsen sind. Im Riß der 2°  Seillänge ist der Umgang mit Friends  unerlässlich. Auch an der Kante helfen  Friends die weiten Abstände der  Bohrhaken zu überbrücken. In den  ersten Metern der Tour wurden die  Laschen gestohlen, was auf Grund der  geringen Schierigkeit aber kein Probelm  ist.  Parete di San Paolo centrale Via “Simpatiche Canallie”